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LOVERS ROCK GERMANYLovers Rock Reggae Rock Steady |
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Facets Of Love
January 29, 2011 11:20 AM PST
Alle Spielarten der romantischen Liebe oder/und des Alleinseins, Verlassenwerden, Zurückkommen, Reflektieren, Erleuchtung durch Neuzugang und 1000 mehr. Und das alles in Ton, dazu noch 50% grad nicht auf YT ! 1. Rupie Edwards - Love Is A Wonderful Wicked Thing
November 08, 2010 01:21 PM PST
Auch von herbstlichen Nebelbänken und Blätterbergen lassen sich die Corooner der Reggaemusik nicht aufhalten und sorgen für eine ordentliche Packung Vibrationen. Für den Eric Clark-Song gabs beim diesjährigen Kings & Queens Weekender Ovationen: Lovers Rock in der Jetztzeit. 1. Busty Brown - Love You Madly
June 28, 2010 03:01 PM PDT
Schnell ein kleines Soundsystem basteln und dann die benachbarten Strandburgen mit einer Welle von Bass, Soul und Liebe umspülen. 1. John Holt - Love I Can Feel
March 24, 2010 02:07 PM PDT
Nach dem tollen Konzert von Susan Cadogan in Leipzig (19.03.2010 McCormacks) wurde in good old Germany wieder Lovers Rock aufgelegt. Maximum R&B-haltig und mit einem Schuss Skanga: hier eine kleine Nachlese. 1. Pat Kelly - Best Times Of Your Life
February 01, 2010 09:07 AM PST
Eine Tonne Soul an Bord, das Reggaeschiff auf dem Weg zur Morgensonne. Ein kleiner Ausflug zur Rootsinsel inclusive, wo es mit Pat Francis kurz vor seiner Transformation zu Jah Llyod pures Pre abholt. 1. Gaylads - I Need Your Lovin`
December 16, 2009 12:46 PM PST
Es kann nur eine "Queen Of Lovers Rock" geben, aber wer macht die Kronprinzessin und die Kammerzofe im Land des Non-Stop-Minnegesangs ? 1. Myrna Hague - What About Me
November 19, 2009 02:33 PM PST
Etwas Male-dominiert, nächstes mal sind die Ladies am Start, versprochen. 1. Al Campbell - Gee Baby
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Podcast SummaryThis Podcast is to promote Lovers Rock in Germany/German language. About LOVERS ROCK GERMANYLovers Rock als Genre kann ungefähr im Jahr 1974 in England gesichtet werden. Im Unterschied zu den Popcovern und Versuchen, mit Geigen und Bratschen im Mainstream-Bereich Markterfolge zu landen, wie es das Trojan-Label vor und zu dieser Zeit noch versuchte (sicherlich ein Faktor, der schon 1973 zur Pleite des Pama-Labels beigetragen hatte ) zielte Lovers Rock auf kleinere und andere Käuferschichten: urban geprägte Mitglieder der zweiten Generation jamaikanischer Einwanderer in den grösseren englischen Städten. Ein weiterer Unterschied zum „Popreggae“ waren die direkt von der Roots-Music dieser Zeit übernommenen Rockers- Rhythmen. Also war Lovers Rock eher adaptiv als ein Gegentrend zur Roots-Music, wie es mancherorts geschrieben wird. Viele Roots-Sänger haben fantastische Lovers-Tunes gemacht, so dass ich von zwei unterschiedlichen Fächern wie Oper und Operette sprechen würde. Ebenfalls nichts zu tun hat der Lovers Rock Sound mit den Rock-Reggae-Fusionen der 70er Jahre, obwohl auch im Genre Lovers Rock manches mit Blick auf die Charts produziert wurde (im Fall von Janet Kay`s „Silly Games“ sogar sehr erfolgreich). Jedenfalls war und ist es die erste eigenständige Musikrichtung der in England lebenden Schwarzen zumeist jamaikanischer Abstammung. Lovers Rock ist nicht so leicht zu kategorisieren, Schubladendenken, wie es in Deutschland gerne bei der Beschreibung von Musik angewandt wird, ist hier fehl am Platz: sicher ist, dass heute die Kategorien early Lovers, Classic Lovers Rock, Modern Lovers, Digi Lovers und als "Sonderkategorie" Conscious Lovers benutzt werden. Die Zeiträume lassen sich in etwa bestimmen, obwohl es zu diskutieren wäre, ob bestimmte Rock Steady - und Reggaesongs der 60er Jahre nicht schon den early Lovers zugerechnet werden können. Viele Songs dieser Ära haben übrigens im Lovers Rock der 70er Neuauflagen erfahren wie beispielsweise das wunderbare „That`s Life“ und natürlich wurde genau wie in den 60ern das komplette Impressions/Curtis Mayfield-Songbook in Reggaeform gebracht. Es gibt also einen einen glasklaren Faden, der von den Souladaptionen und Eigenkompositionen der 60er zum Lovers Rock der 70er führt. Dazu kamen auch beim Lovers Rock viele Eigenkompositionen, deren Chorusse auch heute noch unglaublich catchy klingen. 1975 gelang „Caught You In A Lie“ von Louisa Marks (produziert von einem Mann aus dem Sound-System-Bereich namens Llyod Coxone oder auch Lloydie Coxsone, der sich nach dem grossen jamaikanischen Vorbild benannt hatte) ein Hit. Seitdem war Lovers Rock in den Reggaecharts der 70er (und der späteren Dekaden) ständig vorhanden, zwischen 1 – 3 Songs auf den ersten 10 Plätzen der Pre-Releases und den regulären Veröffentlichungen und das über Jahre ! Geht man davon aus, dass die Käufer den Markt bestimmen, kann man sich den Marktanteil von Lovers Rock ausrechnen und damit auch die unglaubliche Masse an Veröffentlichungen erklären. Gesichtet ist diese noch längst nicht vollständig, es ist normal, dass ein Song auf 3 verschiedenen Labeln erschienen ist, Sammler und Entdecker können auf diesem Gebiet viel Spass haben. Auf der Heimatinsel des Reggae, auf Jamaica, hatte Lovers Rock nicht diesen Erfolg, aber es wurden auch hier sowohl sehr gute Songs des Genres produziert als auch Lizenzpressungen englischer Produktionen veröffentlicht. Wo wurde diese Musik gehört ? Auf den „Blues“-Dances, die das ganze Wochenende zumeist in Privathäusern manchmal auch in kommunalen Gebäuden liefen. Hier spielten die Sound Systems die neuesten Vor-und Vor-vor-Veröffentlichungen aus Jamaika. Womit wir auch schon bei der ersten Hürde sind, die das junge Genre bewältigen musste: die Sound-Systems spielten jamaikanische und keine englischen Produktionen. Dabei erwies sich ein Mann als erfolgreich bei der Förderung einheimischer Produktionen, der die Funktionsweise des Reggaebusiness von Grund auf gelernt und auf allen Ebenen verstanden hatte: als Soundman bei Sufferer Hifi (einem der angesagtesten Sound Systems dieser Ära), als Musiker (diverse Bands, erfolgreich mit Matumbi), als „in – house“ – Mitglied beim Produktionsteam von DIP (die in dieser Zeit zahlreich anzutreffende Kombination „oben Plattenladen – im Keller Studio – Label und Lizenzen – gegebenenfalls auch noch gute Nahrungsmittel dazu") etc. Die Rede ist von Dennis Bovell und seine wirklich spannende Geschichte – auch eine Lektion in Sachen Spagat zwischen Underground und Kommerz - kann man bei Lloyd Bradley: „This Is Reggae Music“ in den Kapiteln 16 und 18 nachlesen. Das beliebteste Medium war ab Mitte der 70er nicht mehr nur die Single, sondern die Maxisingle, möglichst noch in einer schönen Farbe gepresst. Macht was auf dem Plattenteller her. In Deutschland gab es meines Wissens nach um die Jahrtausendwende in Hamburg einige „Lovers Rock“-Retro-Veranstaltungen sowie 3 Tape-Kompilationen (von denen ich eine besitze). In London ist der Sound noch immer bei regelmässigen Veranstaltungen und einer alljährlichen Lovers Rock Gala present. 2008 gab es von Gus Berger den Film „Duke Vin & The Birth Of Ska“, 2009 von Stascha Bader „Rocksteady – The Roots Of Reggae“ zu sehen. Im November 2009 wurde in London von Menelik Shabazz „The Story Of Lovers Rock“ uraufgeführt, den wir hierzulande hoffentlich auch bald anschauen können. Followers
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